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    <title>OdA-Infos</title>
    <link>http://www.oda-gesundheit-bern.ch</link>
    <description>Aktuelles der OdA-Gesundheit-Bern</description>
    <language>de</language>
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      <title>OdA-Infos</title>
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      <description>Aktuelles der OdA-Gesundheit-Bern</description>
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    <copyright>info@oda-gesundheit-bern.ch (OdA-Gesundheit-Bern)</copyright>
    <webMaster>info@oda-gesundheit-bern.ch (OdA-Gesundheit-Bern)</webMaster>
    <managingEditor>info@oda-gesundheit-bern.ch (OdA-Gesundheit-Bern)</managingEditor>
    <lastBuildDate>Wed, 01 May 2013 12:51:00 +0200</lastBuildDate>
    
    
    <item>
      <title>OdA plädiert für adäquate Finanzierung Vorkurse für BP und HFP</title>
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      <description>Die OdA Gesundheit Bern setzt sich in ihrer Stelllungnahme zur Änderung des Gesetzes über die Berufsbildung, Weiterbildung und die Berufsberatung (BerG) für eine adäquate Finanzierung der vorbereitenden Kurse auf eidg. Berufsprüfungen (BP) und eidg. Höhere Fachprüfungen (HFP) ein. Diese soll im Interesse einer qualitativ und quantitativ sicherzustellenden Gesundheitsversorgung analog der Regelung bei Höheren Fachschulen ausgestaltet werden. Der Entwurf der BerG-Änderung enthält gemäss der Stellungnahme zu viele Lücken in der Finanzierung, die für das Gesundheitswesen grosse Risiken mit sich bringen. 
Die ganze Stellungnahme finden Sie auf unserer Website.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Die OdA Gesundheit Bern setzt sich in ihrer Stelllungnahme zur Änderung des Gesetzes über die Berufsbildung, Weiterbildung und die Berufsberatung (BerG) für eine adäquate Finanzierung der vorbereitenden Kurse auf eidg. Berufsprüfungen (BP) und eidg. Höhere Fachprüfungen (HFP) ein. Diese soll im Interesse einer qualitativ und quantitativ sicherzustellenden Gesundheitsversorgung analog der Regelung bei Höheren Fachschulen ausgestaltet werden. Der Entwurf der BerG-Änderung enthält gemäss der Stellungnahme zu viele Lücken in der Finanzierung, die für das Gesundheitswesen grosse Risiken mit sich bringen. 
Die ganze Stellungnahme finden Sie <link 47 - internal-link>auf unserer Website</link>.]]></content:encoded>
      <author>info@oda-gesundheit-bern.ch</author>
      <pubDate>Wed, 01 May 2013 12:51:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>Fachpersonen Gesundheit bleiben der Branche treu</title>
      <link>http://www.oda-gesundheit-bern.ch/index.php?id=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=97&#38;cHash=36fc475f83af355f7a1b7c75675353d0</link>
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      <description>Das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) und die OdASanté haben ihre gemeinsame Studie «Laufbahnentscheidungen von Fachfrauen und Fachmännern Gesundheit» abgeschlossen. Die Ergebnisse zum Karriereverlauf der FaGe zeigen, dass diese ihrem Beruf treu bleiben und die weiterführenden Ausbildungen in ihrer Branche nutzen.
Vier von zehn Absolventinnen und Absolventen sind ein Jahr nach Ende der Ausbildung als FaGe erwerbstätig, weitere vier von zehn befinden sich in einer tertiären Pflegeausbildung HF oder FH, eine von zehn an einer Maturitätsschule. Nur jede zehnte der befragten FaGe hat eine Tätigkeit ausserhalb des Gesundheitswesens aufgenommen.
Für die Studie befragten die Forscher in allen Landesteilen insgesamt 2089 Lernende aus 24 Kantonen. Die erste Befragung fand im dritten Lehrjahr 2010/2011 statt, die zweite Befragung im Sommer 2012. Mehr Informationen zur Studie und den Ergebnisbericht finden Sie hier.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) und die OdASanté haben ihre gemeinsame Studie «Laufbahnentscheidungen von Fachfrauen und Fachmännern Gesundheit» abgeschlossen. Die Ergebnisse zum Karriereverlauf der FaGe zeigen, dass diese ihrem Beruf treu bleiben und die weiterführenden Ausbildungen in ihrer Branche nutzen.
Vier von zehn Absolventinnen und Absolventen sind ein Jahr nach Ende der Ausbildung als FaGe erwerbstätig, weitere vier von zehn befinden sich in einer tertiären Pflegeausbildung HF oder FH, eine von zehn an einer Maturitätsschule. Nur jede zehnte der befragten FaGe hat eine Tätigkeit ausserhalb des Gesundheitswesens aufgenommen.
Für die Studie befragten die Forscher in allen Landesteilen insgesamt 2089 Lernende aus 24 Kantonen. Die erste Befragung fand im dritten Lehrjahr 2010/2011 statt, die zweite Befragung im Sommer 2012. Mehr Informationen zur Studie und den Ergebnisbericht finden Sie <link http://www.ehb-schweiz.ch/de/forschungundentwicklung/schwerpunkte/Seiten/projektdetails.aspx?entityid=40 - external-link>hier</link>.]]></content:encoded>
      <author>info@oda-gesundheit-bern.ch</author>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 12:55:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>OdA Gesundheit Bern macht Lohnempfehlung für ausgelernte AGS</title>
      <link>http://www.oda-gesundheit-bern.ch/index.php?id=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=96&#38;cHash=0a45a8364e849cb77b45a8947514b87e</link>
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      <description>Die Vorstände der OdA Gesundheit und der OdA Soziales Bern empfehlen als Einstiegslohn für ausgelernte Assistent/innen Gesundheit und Soziales AGS die Gehaltsklasse 9 / Stufe -12. Die Lohnempfehlung sollte von den Arbeitgebern im Kanton Bern nicht unterschritten werden.
Gehaltsklassentabellen 2013</description>
      <content:encoded><![CDATA[Die Vorstände der OdA Gesundheit und der OdA Soziales Bern empfehlen als Einstiegslohn für ausgelernte Assistent/innen Gesundheit und Soziales AGS die Gehaltsklasse 9 / Stufe -12. Die Lohnempfehlung sollte von den Arbeitgebern im Kanton Bern nicht unterschritten werden.
<link 90 - internal-link>Gehaltsklassentabellen 2013</link>]]></content:encoded>
      <author>info@oda-gesundheit-bern.ch</author>
      <pubDate>Wed, 06 Feb 2013 13:49:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>OdA Gesundheit Bern verpflichtet sich zu Excellence</title>
      <link>http://www.oda-gesundheit-bern.ch/index.php?id=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=95&#38;cHash=ea868f4e3dddf3753211dad071c0d746</link>
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      <description>Die OdA Gesundheit Bern hat die erste Stufe des Qualitätsmanagement-Systems EFQM (European Foundation for Quality Management) erreicht und darf die Auszeichnung „Committed to excellence“ (Verpflichtung zu Excellence) tragen. 
Um die Auszeichnung zu erhalten, hat die OdA Gesundheit Bern drei Projekte durchgeführt: eine Kundenzufriedenheitsumfrage, mit dem Ziel, die Informationen aus den Bereichen der Organisation optimal auf die Kunden auszurichten, eine Umfrage zur Mitarbeitendenzufriedenheit sowie das Projekt Prozesslandschaft, das die Prozesse der OdA Gesundheit Bern sichtbar macht, um Verbesserungspotenziale der betrieblichen Abläufe zu erkennen. Die Resultate der Projekte wurden ausgewertet und auf Basis der Ergebnisse Folgeprojekte geplant. Die im Rahmen des EFQM-Projekts geleistete Arbeit der Mitarbeitenden und die daraus gewonnen Erkenntnisse sollen optimal in die künftige Arbeit der OdA einfliessen.
 
Die Mitarbeitenden der OdA Gesundheit Bern freuen sich über die Auszeichnung „Committed to excellence“, überreicht von Siegfried Schmidt, Leiter Business Excellence der Swiss Association for Quality (SAQ) (vorne rechts).</description>
      <content:encoded><![CDATA[Die OdA Gesundheit Bern hat die erste Stufe des Qualitätsmanagement-Systems EFQM (European Foundation for Quality Management) erreicht und darf die Auszeichnung „Committed to excellence“ (Verpflichtung zu Excellence) tragen. 
Um die Auszeichnung zu erhalten, hat die OdA Gesundheit Bern drei Projekte durchgeführt: eine Kundenzufriedenheitsumfrage, mit dem Ziel, die Informationen aus den Bereichen der Organisation optimal auf die Kunden auszurichten, eine Umfrage zur Mitarbeitendenzufriedenheit sowie das Projekt Prozesslandschaft, das die Prozesse der OdA Gesundheit Bern sichtbar macht, um Verbesserungspotenziale der betrieblichen Abläufe zu erkennen. Die Resultate der Projekte wurden ausgewertet und auf Basis der Ergebnisse Folgeprojekte geplant. Die im Rahmen des EFQM-Projekts geleistete Arbeit der Mitarbeitenden und die daraus gewonnen Erkenntnisse sollen optimal in die künftige Arbeit der OdA einfliessen.
&nbsp;<img clickenlarge="1" src="http://www.oda-gesundheit-bern.ch/uploads/RTEmagicC_EFQM-uebergabe_10-12-2012.jpg.jpg" height="205" width="300" alt="" />
<i>Die Mitarbeitenden der OdA Gesundheit Bern freuen sich über die Auszeichnung „Committed to excellence“, überreicht von Siegfried Schmidt, Leiter Business Excellence der Swiss Association for Quality (SAQ) (vorne rechts).</i>]]></content:encoded>
      <author>info@oda-gesundheit-bern.ch</author>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2012 09:36:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>Umzug OdA Gesundheit Bern - Bitte neue Telefonnummern beachten</title>
      <link>http://www.oda-gesundheit-bern.ch/index.php?id=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=94&#38;cHash=e706e9956c7ad4937c18019c5cde757b</link>
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      <description>Die OdA Gesundheit Bern ist umgezogen. Ab Freitag, 30. November 2012, finden Sie die Geschäftsstelle und das Kurszentrum unter einem Dach an unserem neuen Standort an der Sägemattstrasse 1 in 3098 Köniz. Bitte beachten Sie, dass unsere Telefonnummern geändert haben. Die Zentrale lautet 031 970 40 70, die Faxnummer 031 970 40 71. Die Telefonnummern der Mitarbeitenden und einen Lageplan finden Sie hier.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Die OdA Gesundheit Bern ist umgezogen. Ab Freitag, 30. November 2012, finden Sie die Geschäftsstelle und das Kurszentrum unter einem Dach an unserem neuen Standort an der Sägemattstrasse 1 in 3098 Köniz. Bitte beachten Sie, dass unsere Telefonnummern geändert haben. Die Zentrale lautet 031 970 40 70, die Faxnummer 031 970 40 71. Die Telefonnummern der Mitarbeitenden und einen Lageplan finden Sie <link 14 - internal-link>hier</link>.]]></content:encoded>
      <author>info@oda-gesundheit-bern.ch</author>
      <pubDate>Thu, 29 Nov 2012 14:43:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>Anmeldung Prüfungskandidat/innen für QV FaGe und AGS</title>
      <link>http://www.oda-gesundheit-bern.ch/index.php?id=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=93&#38;cHash=6a021360f137fe3b76ec3dc22494bb47</link>
      <guid>http://www.oda-gesundheit-bern.ch/index.php?id=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=93&#38;cHash=6a021360f137fe3b76ec3dc22494bb47</guid>
      <description>Allen beim Mittelschul- und Berufsbildungsamt gemeldeten Prüfungskandidat/innen wurden am 14. November 2012 personifizierte Login-Daten zugestellt. Bitte loggen Sie sich umgehend mit diesen Daten bei www. pkorg.ch ein und geben die gewünschten Daten ein.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Allen beim Mittelschul- und Berufsbildungsamt gemeldeten Prüfungskandidat/innen wurden am 14. November 2012 personifizierte Login-Daten zugestellt. Bitte loggen Sie sich umgehend mit diesen Daten bei <link http://www.pkorg.ch/ - external-link>www. pkorg.ch</link> ein und geben die gewünschten Daten ein.]]></content:encoded>
      <author>info@oda-gesundheit-bern.ch</author>
      <pubDate>Fri, 16 Nov 2012 11:34:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>myoda.ch auch im Kanton Zürich online</title>
      <link>http://www.oda-gesundheit-bern.ch/index.php?id=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=92&#38;cHash=fb3bc0de8bc33a0b651a955d7a906d1f</link>
      <guid>http://www.oda-gesundheit-bern.ch/index.php?id=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=92&#38;cHash=fb3bc0de8bc33a0b651a955d7a906d1f</guid>
      <description>Seit Anfang November ist myoda.ch auch im Kanton Zürich online. Betriebe und an den Gesundheits- und Sozialberufen interessierte Personen im Kanton Zürich können nun ebenfalls von der vereinfachten Vermittlung von Einblickstagen und Praktika im Gesundheits- und Sozialwesen profitieren.
Der Kanton Zürich ist bereits der vierte Kanton, der myoda.ch - ein Produkt der OdA Gesundheit Bern -, aufschaltet. Im August 2011 ging Aargau online und Ende Januar 2012 folgten die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Seit Anfang November ist <link http://www.myoda.ch/ - external-link>myoda.ch</link> auch im Kanton Zürich online. Betriebe und an den Gesundheits- und Sozialberufen interessierte Personen im Kanton Zürich können nun ebenfalls von der vereinfachten Vermittlung von Einblickstagen und Praktika im Gesundheits- und Sozialwesen profitieren.
Der Kanton Zürich ist bereits der vierte Kanton, der myoda.ch - ein Produkt der OdA Gesundheit Bern -, aufschaltet. Im August 2011 ging Aargau online und Ende Januar 2012 folgten die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft.]]></content:encoded>
      <author>info@oda-gesundheit-bern.ch</author>
      <pubDate>Thu, 01 Nov 2012 08:43:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>Erfolgreichster Kantonaler Tag der Gesundheitsberufe seit 2006</title>
      <link>http://www.oda-gesundheit-bern.ch/index.php?id=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=91&#38;cHash=70389ac5bd8711550eb9c6a3e85df2ad</link>
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      <description>Ihren Traumberuf live erleben – diese exklusive Chance nutzten die 2846 Besucherinnen und Besucher des Kantonalen Tags der Gesundheitsberufe vom Dienstag, 23. Oktober 2012. Der diesjährige Anlass ist der erfolgreichste seit 2006. Dies zeigt deutlich, dass die Gesundheitsberufe und die Branche Gesundheitswesen äusserst attraktiv sind für die Jugendlichen.
Die Besucherinnen und Besucher, deren Eltern und Lehrpersonen konnten in acht Spitälern im Kanton Bern während eines Tages in die faszinierende Welt der Gesundheitsberufe eintauchen und erhielten exklusive Einblicke in die Branche und die Tätigkeiten von Fachpersonen aus 14 verschiedenen Berufsrichtungen.
An zahlreichen Informationsständen, Rundgängen und interaktiven Angeboten konnten die Besucherinnen und Besucher im Inselspital, im Lindenhofspital, in den Spitälern Burgdorf, Langenthal, Interlaken und Thun, im Spitalzentrum Biel und im Hôpital du Jura bernois St-Imier die Gesundheitsberufe vom Fachmann Gesundheit über die Biomedizinische Analytikerin bis hin zum Physiotherapeuten kennenlernen, Fragen stellen oder gemäss dem Motto „Live dabei“ selber Hand anlegen. So beispielsweise im Hôpital du Jura bernois St-Imier: Gemeinsam mit einer Fachfrau für Medizinisch-Technische Radiologie konnten Interessierte das Innenleben eines Poulets bestaunen oder bei einer Fachfrau Gesundheit ihren Blutzuckerwert messen. 
Trotz Schülerrückgang grosser ErfolgBesonders erfreulich ist der Erfolg des Kantonalen Tages vor dem Hintergrund der rückgängigen Schülerzahlen und des drohenden Mangels an Fachkräften im Gesundheitswesen. Dies freut auch den Berner Gesundheits- und Fürsorgedirektor Philippe Perrenoud, der am Dienstag das Hôpital du Jura bernois besuchte. Die Förderung des beruflichen Nachwuchses und die Schaffung von Arbeitsplätzen ist ihm ein besonderes Anliegen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Ihren Traumberuf live erleben – diese exklusive Chance nutzten die 2846 Besucherinnen und Besucher des Kantonalen Tags der Gesundheitsberufe vom Dienstag, 23. Oktober 2012. Der diesjährige Anlass ist der erfolgreichste seit 2006. Dies zeigt deutlich, dass die Gesundheitsberufe und die Branche Gesundheitswesen äusserst attraktiv sind für die Jugendlichen.
Die Besucherinnen und Besucher, deren Eltern und Lehrpersonen konnten in acht Spitälern im Kanton Bern während eines Tages in die faszinierende Welt der Gesundheitsberufe eintauchen und erhielten exklusive Einblicke in die Branche und die Tätigkeiten von Fachpersonen aus 14 verschiedenen Berufsrichtungen.
An zahlreichen Informationsständen, Rundgängen und interaktiven Angeboten konnten die Besucherinnen und Besucher im Inselspital, im Lindenhofspital, in den Spitälern Burgdorf, Langenthal, Interlaken und Thun, im Spitalzentrum Biel und im Hôpital du Jura bernois St-Imier die Gesundheitsberufe vom Fachmann Gesundheit über die Biomedizinische Analytikerin bis hin zum Physiotherapeuten kennenlernen, Fragen stellen oder gemäss dem Motto „Live dabei“ selber Hand anlegen. So beispielsweise im Hôpital du Jura bernois St-Imier: Gemeinsam mit einer Fachfrau für Medizinisch-Technische Radiologie konnten Interessierte das Innenleben eines Poulets bestaunen oder bei einer Fachfrau Gesundheit ihren Blutzuckerwert messen. 
<b>Trotz Schülerrückgang grosser Erfolg<br /></b>Besonders erfreulich ist der Erfolg des Kantonalen Tages vor dem Hintergrund der rückgängigen Schülerzahlen und des drohenden Mangels an Fachkräften im Gesundheitswesen. Dies freut auch den Berner Gesundheits- und Fürsorgedirektor Philippe Perrenoud, der am Dienstag das Hôpital du Jura bernois besuchte. Die Förderung des beruflichen Nachwuchses und die Schaffung von Arbeitsplätzen ist ihm ein besonderes Anliegen.]]></content:encoded>
      <author>info@oda-gesundheit-bern.ch</author>
      <pubDate>Wed, 24 Oct 2012 15:41:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>Erfolgreiche FaGe-Lehre im Kanton Bern beeindruckt in Deutschland</title>
      <link>http://www.oda-gesundheit-bern.ch/index.php?id=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=90&#38;cHash=1c69b09196194ff3974671d8852b9d21</link>
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      <description>Der Erfolg der Grundbildung &quot;Fachfrau/Fachmann Gesundheit&quot; im Kanton Bern beeindruckt Fachpersonen in Deutschland: Das Magazin &quot;Altenpflege&quot; publizierte in seiner Oktober-Ausgabe einen entsprechenden Beitrag. Die Zeitschrift erscheint monatlich und richtet sich explizit an das Fachpersonal in der Pflege.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Der Erfolg der Grundbildung &quot;Fachfrau/Fachmann Gesundheit&quot; im Kanton Bern beeindruckt Fachpersonen in Deutschland: Das Magazin &quot;Altenpflege&quot; publizierte in seiner Oktober-Ausgabe einen entsprechenden <link fileadmin/dateien/ueber_uns/Medienspiegel/2012/Altenpflege_Oktober_2012.pdf>Beitrag</link>. Die Zeitschrift erscheint monatlich und richtet sich explizit an das Fachpersonal in der Pflege.]]></content:encoded>
      <author>info@oda-gesundheit-bern.ch</author>
      <pubDate>Tue, 16 Oct 2012 10:29:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>Erfolgreiche KOGS-Tagung «FaGe - ein Beruf etabliert sich!?»</title>
      <link>http://www.oda-gesundheit-bern.ch/index.php?id=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=89&#38;cHash=6e6c3d83b023dd04a853ae7ae1785f0e</link>
      <guid>http://www.oda-gesundheit-bern.ch/index.php?id=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=89&#38;cHash=6e6c3d83b023dd04a853ae7ae1785f0e</guid>
      <description>﻿Die erste nationale Fachtagung der KOGS, der Kantonalen OdAs Gesundheit und Soziales, war ein grosser Erfolg. Über 180 Fachpersonen diskutierten zum Thema «FaGe – ein Beruf etabliert sich!?» in Olten. Die Experten waren sich einig: Ja, der Beruf Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe) etabliert sich in den Betrieben der Gesundheitsbranche.
Die Referenten aller Versorgungsbereiche machten deutlich: Die Positionierung und Weiterentwicklung dieses Gesundheitsberufes ist nicht abgeschlossen. Die Bildungsinhalte sowie die Tätigkeitsfelder in der Praxis haben sich laufend an der sich ändernden politischen und demographischen Entwicklungen zu orientieren. Dies bedeutet eine stetige Herausforderung für alle Versorgungsbereiche.
Die noch junge Ausbildung kann bereits einen grossen Erfolg verzeichnen: Innert sechs Jahren ist der Beruf FaGe von Null auf den 3. Platz der meist gewählten Berufe in der Schweiz geklettert. «Ich kenne keine andere Branche, die in den vergangenen Jahren trotz Wirtschaftskrise stetig neue Ausbildungsplätze geschaffen hat», lobt Carlo Conti, Präsident der Schweizerischen Konferenz der Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) und Regierungsrat Basel-Stadt. «FaGe nehmen eine zentrale Aufgabe in der integrierten Versorgungskette ein. Sie sind eine Investition in die Zukunft, um auch morgen die von der Bevölkerung erwartete Gesundheitsversorgung sicherstellen zu können.» Um die Versorgung optimal zu gewährleisten, fehle es jedoch noch an einer national koordinierten Gesundheitspolitik, bedauert der Politiker.
Arbeitgeber weiter gefordertDie Branche dürfe sich trotz des Erfolgs nicht auf den Lorbeeren ausruhen, appelliert Rahel Gmür, Präsidentin der KOGS, an die Anwesenden. Das Rekrutierungspotential sei noch nicht optimal ausgeschöpft auf Seiten der Arbeitgeber, denn das Interesse der Jugendlichen am Beruf übersteige die Anzahl Ausbildungsplätze. «Jeder fehlende Arbeitsplatz bedeutet eine fehlende Arbeitskraft im Alltag.»
Um die Gesundheitsversorgung auch in Zukunft zu sichern, müssten allerdings nicht nur mehr Junge die Chance erhalten, FaGe zu lernen, lautet der Tenor am anschliessenden Podium. Es müssten auch Anstrengungen unternommen werden, um das ausgebildete Fachpersonal im Beruf zu erhalten. Dafür müsse unter anderem das Lohngefüge überprüft und die Berufsidentität gestärkt werden.
Die Präsentationen der Referenten finden Sie hier.</description>
      <content:encoded><![CDATA[﻿Die erste nationale Fachtagung der KOGS, der Kantonalen OdAs Gesundheit und Soziales, war ein grosser Erfolg. Über 180 Fachpersonen diskutierten zum Thema «FaGe – ein Beruf etabliert sich!?» in Olten. Die Experten waren sich einig: Ja, der Beruf Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe) etabliert sich in den Betrieben der Gesundheitsbranche.
Die Referenten aller Versorgungsbereiche machten deutlich: Die Positionierung und Weiterentwicklung dieses Gesundheitsberufes ist nicht abgeschlossen. Die Bildungsinhalte sowie die Tätigkeitsfelder in der Praxis haben sich laufend an der sich ändernden politischen und demographischen Entwicklungen zu orientieren. Dies bedeutet eine stetige Herausforderung für alle Versorgungsbereiche.
Die noch junge Ausbildung kann bereits einen grossen Erfolg verzeichnen: Innert sechs Jahren ist der Beruf FaGe von Null auf den 3. Platz der meist gewählten Berufe in der Schweiz geklettert. «Ich kenne keine andere Branche, die in den vergangenen Jahren trotz Wirtschaftskrise stetig neue Ausbildungsplätze geschaffen hat», lobt Carlo Conti, Präsident der Schweizerischen Konferenz der Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) und Regierungsrat Basel-Stadt. «FaGe nehmen eine zentrale Aufgabe in der integrierten Versorgungskette ein. Sie sind eine Investition in die Zukunft, um auch morgen die von der Bevölkerung erwartete Gesundheitsversorgung sicherstellen zu können.» Um die Versorgung optimal zu gewährleisten, fehle es jedoch noch an einer national koordinierten Gesundheitspolitik, bedauert der Politiker.
<b>Arbeitgeber weiter gefordert</b><br />Die Branche dürfe sich trotz des Erfolgs nicht auf den Lorbeeren ausruhen, appelliert Rahel Gmür, Präsidentin der KOGS, an die Anwesenden. Das Rekrutierungspotential sei noch nicht optimal ausgeschöpft auf Seiten der Arbeitgeber, denn das Interesse der Jugendlichen am Beruf übersteige die Anzahl Ausbildungsplätze. «Jeder fehlende Arbeitsplatz bedeutet eine fehlende Arbeitskraft im Alltag.»
Um die Gesundheitsversorgung auch in Zukunft zu sichern, müssten allerdings nicht nur mehr Junge die Chance erhalten, FaGe zu lernen, lautet der Tenor am anschliessenden Podium. Es müssten auch Anstrengungen unternommen werden, um das ausgebildete Fachpersonal im Beruf zu erhalten. Dafür müsse unter anderem das Lohngefüge überprüft und die Berufsidentität gestärkt werden.
Die Präsentationen der Referenten finden Sie <link 198 - internal-link>hier</link>.]]></content:encoded>
      <author>info@oda-gesundheit-bern.ch</author>
      <pubDate>Wed, 03 Oct 2012 17:28:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>BAM 2012: Grosses Interesse für die Gesundheitsberufe</title>
      <link>http://www.oda-gesundheit-bern.ch/index.php?id=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=88&#38;cHash=d20bc38b77060d51233bce4686a71cc2</link>
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      <description>Der Stand der Gesundheitsberufe, der vom 23. bis am 27. August 2012 an der 24. Berner Ausbildungsmesse (BAM) vor Ort war, zog rund 7'000 Besucherinnen und Besucher an. Das sind mehr als im Vorjahr – trotz rückgängigen Schülerzahlen.
Die mehrheitlich jugendlichen Besucherinnen und Besucher zeigten grosses Interesse an den 14 vorgestellten Gesundheitsberufen. Am gefragtesten waren Auskünfte zu den Berufen FaGe, Physiotherapeut/in, Hebamme, Ernährungsberater/in und Pflegefachfrau/-fachmann HF und FH.
Auch dieses Jahr lud ein spannendes Quiz die Besucherinnen und Besucher zum genauen Studieren der Informationen im Stand ein. Wer selber Hand anlegen wollte, konnte dies bei den Live-Demonstrationen der Fachrichtungen Medizinisch-Technische Radiologie, Dentalhygiene, Operationstechnik, Pflege HF und FH, Biomedizinische Analytik und Rettungssanität tun. Unter der Anleitung von Fachpersonen und Studierenden lernten die Besucherinnen und Besucher zum Beispiel die korrekte Reinigung von Zähnen oder sie konnten in die Rolle der Fachperson Operationstechnik schlüpfen.
Die durchgeführte Besucherbefragung fiel sehr positiv aus. Die Besucherinnen und Besucher lobten die ausführlichen Informationen am Stand sowie die Kompetenz und die Freundlichkeit unserer über 150 Standbetreuerinnen und Standbetreuer. Organisiert wird der Stand der Gesundheitsberufe von der OdA Gesundheit Bern im Auftrag der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern.
Eindrücke der BAM 2012 finden Sie hier.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<div>Der Stand der Gesundheitsberufe, der vom 23. bis am 27. August 2012 an der 24. Berner Ausbildungsmesse (BAM) vor Ort war, zog rund 7'000 Besucherinnen und Besucher an. Das sind mehr als im Vorjahr – trotz rückgängigen Schülerzahlen.
Die mehrheitlich jugendlichen Besucherinnen und Besucher zeigten grosses Interesse an den 14 vorgestellten Gesundheitsberufen. Am gefragtesten waren Auskünfte zu den Berufen FaGe, Physiotherapeut/in, Hebamme, Ernährungsberater/in und Pflegefachfrau/-fachmann HF und FH.
Auch dieses Jahr lud ein spannendes Quiz die Besucherinnen und Besucher zum genauen Studieren der Informationen im Stand ein.&nbsp;Wer selber Hand anlegen wollte, konnte dies bei den Live-Demonstrationen der Fachrichtungen Medizinisch-Technische Radiologie, Dentalhygiene, Operationstechnik, Pflege HF und FH, Biomedizinische Analytik und Rettungssanität tun. Unter der Anleitung von Fachpersonen und Studierenden lernten die Besucherinnen und Besucher zum Beispiel die korrekte Reinigung von Zähnen oder sie konnten in&nbsp;die Rolle der Fachperson Operationstechnik schlüpfen.
Die durchgeführte Besucherbefragung fiel sehr positiv aus. Die Besucherinnen und Besucher lobten die ausführlichen Informationen am Stand sowie die Kompetenz und die Freundlichkeit unserer über 150 Standbetreuerinnen und Standbetreuer. Organisiert wird der Stand der Gesundheitsberufe von der OdA Gesundheit Bern im Auftrag der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern.
Eindrücke der BAM 2012 finden Sie <link http://www.gesundheitsberufe-bern.ch/de/aktuell/veranstaltungen/index.html - external-link>hier</link>.</div>]]></content:encoded>
      <author>info@oda-gesundheit-bern.ch</author>
      <pubDate>Wed, 05 Sep 2012 13:48:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>&quot;Aufwärtstrend bei jungen Pflegefachleuten&quot;: Artikel im &quot;Bund&quot; vom 27.08.12</title>
      <link>http://www.oda-gesundheit-bern.ch/index.php?id=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=86&#38;cHash=b5067af93ccab485295bb83be627f276</link>
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      <description>Der &quot;Bund&quot; vom 27. August 2012 berichtet über den erfreulichen Aufwärtstrend bei jungen Pflegefachleuten. Im entsprechenden Artikel wurde vom Journalisten FH mit HF vertauscht, gemeint ist im Zitat selbstverständlich das Diplom HF Pflege. </description>
      <content:encoded><![CDATA[Der &quot;Bund&quot; vom 27. August 2012 berichtet über den erfreulichen Aufwärtstrend bei jungen Pflegefachleuten. Im entsprechenden <link fileadmin/dateien/ueber_uns/Medienspiegel/2012/BUND_27-08-12_Aufw%C3%A4rtstrend_bei_Pflegefachleuten.pdf>Artikel </link>wurde vom Journalisten FH mit HF vertauscht, gemeint ist im Zitat selbstverständlich das Diplom HF Pflege. ]]></content:encoded>
      <author>info@oda-gesundheit-bern.ch</author>
      <pubDate>Mon, 27 Aug 2012 10:09:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>OdA Gesundheit Bern präsidiert neuen Verein KOGS</title>
      <link>http://www.oda-gesundheit-bern.ch/index.php?id=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=85&#38;cHash=e3eba2d4326e4b93e49c2a51a9632377</link>
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      <description>Anfang Juni wurde in Zürich der Verein Kantonale OdAs Gesundheit und Soziales (KOGS) gegründet. Bis anhin bestand die KOGS ohne Rechtsform als lose Vereinigung der Präsidien der kantonalen OdAs der Deutschschweiz. In den Vorstand gewählt wurden Rahel Gmür (OdA Gesundheit Bern), Lukas Furler (OdA Gesundheit Zürich), Marco Borsotti (ZIGG), Robert Völker (OdA Gesundheit beider Basel) und Pia Felchlin (OdA Gesundheit und Soziales Graubünden). Erste KOGS-Präsidentin ist Rahel Gmür.
Die KOGS vertritt auf allen Erlassebenen die Interessen der kantonalen OdAs bei der Gestaltung, Entwicklung und Umsetzung der Berufsbildung im Gesundheits- und Sozialwesen. Insbesondere vertritt sie die Interessen der kantonalen OdAs gegenüber den national zuständigen Behörden, Institutionen und Organisationen im Bereich Berufsbildung im Gesundheits- und Sozialwesen.
In dieser Rolle ist die KOGS seit Ende Juni auch neu Vollmitglied der OdASanté, der nationalen Dachorganisation der Arbeitswelt Gesundheit, und besetzt mit Rahel Gmür, Präsidentin OdA Gesundheit Bern, und Robert Völker, Präsident OdA Gesundheit beider Basel, zwei Vorstandssitze. Aktiv einbringen kann sich die KOGS bei der OdASanté auch über die Umsetzungskommission, die sich aus den Geschäftsleitungen der kantonalen OdAs zusammensetzt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Anfang Juni wurde in Zürich der Verein Kantonale OdAs Gesundheit und Soziales (KOGS) gegründet. Bis anhin bestand die KOGS ohne Rechtsform als lose Vereinigung der Präsidien der kantonalen OdAs der Deutschschweiz. In den Vorstand gewählt wurden Rahel Gmür (OdA Gesundheit Bern), Lukas Furler (OdA Gesundheit Zürich), Marco Borsotti (ZIGG), Robert Völker (OdA Gesundheit beider Basel) und Pia Felchlin (OdA Gesundheit und Soziales Graubünden). Erste KOGS-Präsidentin ist Rahel Gmür.
Die KOGS vertritt auf allen Erlassebenen die Interessen der kantonalen OdAs bei der Gestaltung, Entwicklung und Umsetzung der Berufsbildung im Gesundheits- und Sozialwesen. Insbesondere vertritt sie die Interessen der kantonalen OdAs gegenüber den national zuständigen Behörden, Institutionen und Organisationen im Bereich Berufsbildung im Gesundheits- und Sozialwesen.
In dieser Rolle ist die KOGS seit Ende Juni auch neu Vollmitglied der OdASanté, der nationalen Dachorganisation der Arbeitswelt Gesundheit, und besetzt mit Rahel Gmür, Präsidentin OdA Gesundheit Bern, und Robert Völker, Präsident OdA Gesundheit beider Basel, zwei Vorstandssitze. Aktiv einbringen kann sich die KOGS bei der OdASanté auch über die Umsetzungskommission, die sich aus den Geschäftsleitungen der kantonalen OdAs zusammensetzt.]]></content:encoded>
      <author>info@oda-gesundheit-bern.ch</author>
      <pubDate>Wed, 22 Aug 2012 16:10:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>Anmeldung für Expertenkurse AGS und FaGe ab sofort möglich</title>
      <link>http://www.oda-gesundheit-bern.ch/index.php?id=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=84&#38;cHash=f16c20227ad33ce33db47b1fb057d1f8</link>
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      <description>Ab sofort ist die Anmeldung für Expertenkurse AGS und FaGe möglich. Bitte lesen Sie das entsprechende Anforderungsprofil und beachten Sie die Anmeldefristen. Alle Informationen finden Sie auf unserer Website. </description>
      <content:encoded><![CDATA[Ab sofort ist die Anmeldung für Expertenkurse AGS und FaGe möglich. Bitte lesen Sie das entsprechende Anforderungsprofil und beachten Sie die Anmeldefristen. Alle Informationen finden Sie auf <link 134 - internal-link>unserer Website</link>. ]]></content:encoded>
      <author>info@oda-gesundheit-bern.ch</author>
      <pubDate>Mon, 23 Jul 2012 14:47:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>Auch Kanton Zürich schaltet myoda.ch auf</title>
      <link>http://www.oda-gesundheit-bern.ch/index.php?id=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=83&#38;cHash=a7b00777e9473ba513e0519eb207179d</link>
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      <description>Ab dem 1. November können voraussichtlich auch Betriebe und an Gesundheitsberufen interessierte Personen im Kanton Zürich von den Dienstleistungen von myoda.ch, der Plattform für die Vermittlung von Einblickstagen und Praktika in Gesundheits- und Sozialberufen, profitieren.
Im März 2010 im Kanton Bern aufgeschaltet, ist myoda.ch seit August 2011 auch im Kanton Aargau und seit Ende Januar 2012 in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft online.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Ab dem 1. November können voraussichtlich auch Betriebe und an Gesundheitsberufen interessierte Personen im Kanton Zürich von den Dienstleistungen von myoda.ch, der Plattform für die Vermittlung von Einblickstagen und Praktika in Gesundheits- und Sozialberufen, profitieren.
Im März 2010 im Kanton Bern aufgeschaltet, ist myoda.ch seit August 2011 auch im Kanton Aargau und seit Ende Januar 2012 in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft online.]]></content:encoded>
      <author>info@oda-gesundheit-bern.ch</author>
      <pubDate>Tue, 17 Jul 2012 08:32:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>LAF FaGe 2012 mit Jesse Ritch ein voller Erfolg</title>
      <link>http://www.oda-gesundheit-bern.ch/index.php?id=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=82&#38;cHash=3d837c352462e6a37460e4d7ef2a3abf</link>
      <guid>http://www.oda-gesundheit-bern.ch/index.php?id=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=82&#38;cHash=3d837c352462e6a37460e4d7ef2a3abf</guid>
      <description>544 Fachfrauen und Fachmänner Gesundheit (FaGe) konnten gestern im Berner Kursaal das eidgenössische Fähigkeitszeugnis entgegennehmen und den erfolgreichen Abschluss ihrer Grundbildung feiern. Vertreterinnen und Vertreter der OdA Gesundheit Bern, der kantonalen Behörden, der Politik und der Arbeitgeberverbände gratulierten in Festreden und Grussbotschaften den FaGe zu ihrer Berufswahl und wünschten ihnen viel Erfolg auf ihrem beruflichen Weg. Sie appellierten an die jungen Berufsleute, niemals mit dem Lernen aufzuhören und sich ihrem wichtigen Beitrag für eine qualitativ hochstehende Gesundheitsversorgung der Bevölkerung stets bewusst zu sein.
Jesse Ritch begeisterte das PublikumNeben der persönlichen Übergabe der Fähigkeitszeugnisse an die anwesenden Absolventinnen und Absolventen durch Vertreterinnen und Vertreter der Berufsfachschulen war das Highlight der drei aufeinanderfolgenden Veranstaltungen der Auftritt des Berner Sängers Jesse Ritch, Drittplatzierter bei der diesjährigen Ausgabe der Castingshow &quot;Deutschland sucht den Superstar&quot;. Jesse Ritch, selber Fachmann Gesundheit, löste beim Publikum mit seiner Musik und witzigen Showeinlagen richtiggehend Begeisterungsstürme aus.
Im Anschluss an jede Feier konnten die Gäste bei einem Apéritif mit einem Glas Rotwein, gesponsert von der Klinik Bethesda, auf den Lehrabschluss anstossen.
Dank an die SponsorenWir danken der Klinik Bethesda, unseren Hauptsponsoren Domicil, Privatklinik Meiringen und Rehaklinik Hasliberg, Lindenhof-/Sonnenhofgruppe, SPITEX Bern und tilia Stiftung sowie den Co-Sponsoren Alters- und Pflegeheim Birgli, Alterswohnsitz Urtenen-Schönbühl, Alterszentrum Sumiswald, Hirslanden, Inselspital, Landhaus Neuenegg AG, logisplus, senevita, Spital Netz Bern AG, Spital STS AG sowie Spitalzentrum Biel herzlich für ihre Unterstützung. Auch bei allen weiteren Sponsoren bedanken wir uns herzlich für die Unterstützung.
Fotos von der LAF FaGe 2012 können Sie auf unserer Website anschauen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[544 Fachfrauen und Fachmänner Gesundheit (FaGe) konnten gestern im Berner Kursaal das eidgenössische Fähigkeitszeugnis entgegennehmen und den erfolgreichen Abschluss ihrer Grundbildung feiern. Vertreterinnen und Vertreter der OdA Gesundheit Bern, der kantonalen Behörden, der Politik und der Arbeitgeberverbände gratulierten in Festreden und Grussbotschaften den FaGe zu ihrer Berufswahl und wünschten ihnen viel Erfolg auf ihrem beruflichen Weg. Sie appellierten an die jungen Berufsleute, niemals mit dem Lernen aufzuhören und sich ihrem wichtigen Beitrag für eine qualitativ hochstehende Gesundheitsversorgung der Bevölkerung stets bewusst zu sein.
<b>Jesse Ritch begeisterte das Publikum</b><br />Neben der persönlichen Übergabe der Fähigkeitszeugnisse an die anwesenden Absolventinnen und Absolventen durch Vertreterinnen und Vertreter der Berufsfachschulen war das Highlight der drei aufeinanderfolgenden Veranstaltungen der Auftritt des Berner Sängers Jesse Ritch, Drittplatzierter bei der diesjährigen Ausgabe der Castingshow &quot;Deutschland sucht den Superstar&quot;. Jesse Ritch, selber Fachmann Gesundheit, löste beim Publikum mit seiner Musik und witzigen Showeinlagen richtiggehend Begeisterungsstürme aus.
Im Anschluss an jede Feier konnten die Gäste bei einem Apéritif mit einem Glas Rotwein, gesponsert von der Klinik Bethesda, auf den Lehrabschluss anstossen.
<b>Dank an die Sponsoren</b><br />Wir danken der Klinik Bethesda, unseren Hauptsponsoren Domicil, Privatklinik Meiringen und Rehaklinik Hasliberg, Lindenhof-/Sonnenhofgruppe, SPITEX Bern und tilia Stiftung sowie den Co-Sponsoren Alters- und Pflegeheim Birgli, Alterswohnsitz Urtenen-Schönbühl, Alterszentrum Sumiswald, Hirslanden, Inselspital, Landhaus Neuenegg AG, logisplus, senevita, Spital Netz Bern AG, Spital STS AG sowie Spitalzentrum Biel herzlich für ihre Unterstützung. Auch bei allen weiteren Sponsoren bedanken wir uns herzlich für die Unterstützung.
Fotos von der LAF FaGe 2012 können Sie auf unserer <link 433 - internal-link>Website</link> anschauen.]]></content:encoded>
      <author>info@oda-gesundheit-bern.ch</author>
      <pubDate>Tue, 10 Jul 2012 15:16:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>AGS EBA: Weitere Schulung für Verantwortliche der drei Lernorte</title>
      <link>http://www.oda-gesundheit-bern.ch/index.php?id=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=81&#38;cHash=d54712d4b3419750d4e9019bc5f6aeaa</link>
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      <description>Aufgrund des grossen Interesses organisiert die OdA Gesundheit  Bern eine weitere Schulung für die  Verantwortlichen der drei Lernorte der zweijährigen Grundbildung  «Assistent/in Gesundheit und Soziales» am 29. und 31. August 2012. Die Schulung umfasst drei Module, die auch einzeln besucht werden können. Weitere Informationen zu den Modulen und zur Anmeldung finden Sie auf unserer Website.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Aufgrund des grossen Interesses organisiert die OdA Gesundheit  Bern eine weitere Schulung für die  Verantwortlichen der drei Lernorte der zweijährigen Grundbildung  «Assistent/in Gesundheit und Soziales» am 29. und 31. August 2012. Die Schulung umfasst drei Module, die auch einzeln besucht werden können. Weitere Informationen zu den Modulen und zur Anmeldung finden Sie auf <link 82 - internal-link>unserer Website</link>.]]></content:encoded>
      <author>info@oda-gesundheit-bern.ch</author>
      <pubDate>Thu, 05 Jul 2012 16:27:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>LAF FaGe 2012: Anmeldung und Tickets obligatorisch</title>
      <link>http://www.oda-gesundheit-bern.ch/index.php?id=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=80&#38;cHash=79541d772bc396476ff916e5296c70f9</link>
      <guid>http://www.oda-gesundheit-bern.ch/index.php?id=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=80&#38;cHash=79541d772bc396476ff916e5296c70f9</guid>
      <description>Am 9. Juli 2012 findet im Kursaal Bern die Lehrabschlussfeier der Fachfrauen und Fachmänner Gesundheit statt. Wir freuen uns, dass wir mit immer mehr jungen Menschen, ihren Angehörigen, Ausbildungsverantwortlichen und weiteren Gästen feiern dürfen. Bitte beachten Sie aber, dass die Anzahl Plätze im Saal aus Sicherheitsgründen begrenzt ist. Halten Sie sich deshalb bei der Anmeldung an die auf den Talons angegebene Personenanzahl. Lehrabgängerinnen und -abgänger können drei Begleitpersonen zur Feier mitnehmen. Die Anzahl der Gäste pro Lehrbetrieb und Feier ist auf zwei Personen beschränkt. 
Anmeldung und Ticket obligatorischAufgrund der grossen Anzahl Gäste versenden wir dieses Jahr erstmals Eintrittstickets. Um ein Ticket zu erhalten, müssen Sie sich anmelden. Ohne Tickets ist der Zutritt zu den Feiern nicht möglich.
Wir freuen uns auf eine stimmungsvolle Feier!</description>
      <content:encoded><![CDATA[Am 9. Juli 2012 findet im Kursaal Bern die Lehrabschlussfeier der Fachfrauen und Fachmänner Gesundheit statt.&nbsp;Wir freuen uns, dass wir mit immer mehr jungen Menschen, ihren Angehörigen, Ausbildungsverantwortlichen und weiteren Gästen feiern dürfen. Bitte beachten Sie aber, dass die Anzahl Plätze im Saal aus Sicherheitsgründen begrenzt ist. Halten Sie sich deshalb bei der Anmeldung an die auf den Talons angegebene Personenanzahl. Lehrabgängerinnen und -abgänger können drei Begleitpersonen zur Feier mitnehmen. Die Anzahl der Gäste pro Lehrbetrieb und Feier ist auf zwei Personen beschränkt. 
<b>Anmeldung und Ticket obligatorisch</b><br />Aufgrund der grossen Anzahl Gäste versenden wir dieses Jahr erstmals Eintrittstickets. Um ein Ticket zu erhalten, müssen Sie sich anmelden. <b>Ohne Tickets ist der Zutritt zu den Feiern nicht möglich.</b>
Wir freuen uns auf eine stimmungsvolle Feier!]]></content:encoded>
      <author>info@oda-gesundheit-bern.ch</author>
      <pubDate>Fri, 15 Jun 2012 08:37:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>Neue Sonderausgabe OdAktuell zu ERFA-Gruppen erschienen</title>
      <link>http://www.oda-gesundheit-bern.ch/index.php?id=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=79&#38;cHash=ebe86157025811a76d8ca7fdebca29d9</link>
      <guid>http://www.oda-gesundheit-bern.ch/index.php?id=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=79&#38;cHash=ebe86157025811a76d8ca7fdebca29d9</guid>
      <description>Die neue Sonderausgabe unseres Newsletters OdAktuell widmet sich ganz den Erfahrungsaustausch-, oder kurz ERFA-Gruppen. Diese Gremien im ganzen Kanton Bern sind die ideale Möglichkeit für den fachlichen Austausch unter Betrieben aller Versorgungsbereiche mit FaGe-Lernenden und helfen Berufsbildungsverantwortlichen und Berufsbildenden, Probleme gemeinsam zu lösen und Ausbildungsstandards zu definieren.
Der Austausch mit anderen Lehrbetrieben wird sich besonders mit der Einführung der zweijährigen Grundbildung Assistent/in Gesundheit und Soziales im August als wertvoll erweisen. Viele Betriebe werden vor neuen Herausforderungen stehen und dabei, wie bereits bei der Einführung der FaGe-Ausbildung, vom gemeinsamen Wissen der ERFA-Gruppenmitglieder profitieren können.
Sie können das Heft auf unserer Webseite auch herunterladen oder per E-Mail und Telefon unter 031 932 22 12 die gedruckte Versionen kostenlos bestellen. Möchten Sie das OdAktuell und die Sonderausgaben regelmässig per Mail erhalten, können Sie sich gerne auf unserer Webseite registrieren.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Die neue Sonderausgabe unseres Newsletters OdAktuell widmet sich ganz den Erfahrungsaustausch-, oder kurz ERFA-Gruppen. Diese Gremien im ganzen Kanton Bern sind die ideale Möglichkeit für den fachlichen Austausch unter Betrieben aller Versorgungsbereiche mit FaGe-Lernenden und helfen Berufsbildungsverantwortlichen und Berufsbildenden, Probleme gemeinsam zu lösen und Ausbildungsstandards zu definieren.
Der Austausch mit anderen Lehrbetrieben wird sich besonders mit der Einführung der zweijährigen Grundbildung Assistent/in Gesundheit und Soziales im August als wertvoll erweisen. Viele Betriebe werden vor neuen Herausforderungen stehen und dabei, wie bereits bei der Einführung der FaGe-Ausbildung, vom gemeinsamen Wissen der ERFA-Gruppenmitglieder profitieren können.
Sie können das Heft auf unserer Webseite auch <link 145 - internal-link>herunterladen</link> oder per <link newsletter@oda-gesundheit-bern.ch>E-Mail</link> und Telefon unter 031 932 22 12 die gedruckte Versionen kostenlos bestellen. Möchten Sie das OdAktuell und die Sonderausgaben regelmässig per Mail erhalten, können Sie sich gerne auf unserer Webseite <link 145 - internal-link>registrieren</link>.]]></content:encoded>
      <author>info@oda-gesundheit-bern.ch</author>
      <pubDate>Mon, 11 Jun 2012 08:25:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>Mitgliederversammlung genehmigt Strategie 2012-2015</title>
      <link>http://www.oda-gesundheit-bern.ch/index.php?id=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=78&#38;cHash=719665065e7d6249fb413cef5c3305a2</link>
      <guid>http://www.oda-gesundheit-bern.ch/index.php?id=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=78&#38;cHash=719665065e7d6249fb413cef5c3305a2</guid>
      <description>Die OdA Gesundheit Bern konzentriert sich in den kommenden vier Jahren vornehmlich auf ihre weitere Etablierung in der tertiären Bildung und engagiert sich in der Überprüfung und dem Aufbau von Kurs- und Weiterbildungsangeboten. Diesem Weg haben die Mitglieder an ihrer Versammlung vom 22. Mai 2012 mit der Strategie 2012-2015 einstimmig zugestimmt. Die Strategie sieht weiter vor, dass die OdA Gesundheit Bern gemeinsam mit der Branche für sämtliche nicht-universitären Gesundheitsberufe Lohnempfehlungen erarbeitet und sich für eine adäquate Zu- und Aufteilung des Bildungsfrankens in eben diese Berufe einsetzt.
An der Versammlung anwesend waren die Delegierten der Mitgliedverbände Verband Berner Pflege- und Betreuungszentren (vbb), Verband diespitäler.be, Verband der Privatspitäler des Kantons Bern (VPSB), SPITEX Verband Kanton Bern, Ärztegesellschaft des Kantons Bern, Vereinigung der Pflegedienstleiterinnen und Pflegedienstleiter des Kantons Bern (VPLB), Verband der Berner Physiotherapeuten (physiobern), MTT-Verbund sowie der Gesundheits- und Fürsorgedirektion (GEF) und der Erziehungsdirektion (ERZ) des Kantons Bern. Die MV fand in den Räumlichkeiten des Berner Bildungszentrums Pflege statt. 
Jahresrechnung 2011 und Budget 2013 genehmigtGenehmigt haben die Mitglieder weiter den Jahresbericht und die Jahresrechnung 2011 sowie das Budget 2013. Die Mitgliederbeiträge bleiben auch im kommenden Jahr unverändert. Anträgen des vbb, wonach die Mitgliedschaft mit Stimmberechtigung bei der OdA Gesundheit Bern auf Arbeitgeberverbände beschränkt werden soll, stimmten die Delegierten nicht zu. Dieses Anliegen soll jedoch an der MV 2013 erneut thematisiert werden.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Die OdA Gesundheit Bern konzentriert sich in den kommenden vier Jahren vornehmlich auf ihre weitere Etablierung in der tertiären Bildung und engagiert sich in der Überprüfung und dem Aufbau von Kurs- und Weiterbildungsangeboten. Diesem Weg haben die Mitglieder an ihrer Versammlung vom 22. Mai 2012 mit der <link 140 - internal-link>Strategie 2012-2015</link> einstimmig zugestimmt. Die Strategie sieht weiter vor, dass die OdA Gesundheit Bern gemeinsam mit der Branche für sämtliche nicht-universitären Gesundheitsberufe Lohnempfehlungen erarbeitet und sich für eine adäquate Zu- und Aufteilung des Bildungsfrankens in eben diese Berufe einsetzt.
An der Versammlung anwesend waren die Delegierten der Mitgliedverbände Verband Berner Pflege- und Betreuungszentren (vbb), Verband diespitäler.be, Verband der Privatspitäler des Kantons Bern (VPSB), SPITEX Verband Kanton Bern, Ärztegesellschaft des Kantons Bern, Vereinigung der Pflegedienstleiterinnen und Pflegedienstleiter des Kantons Bern (VPLB), Verband der Berner Physiotherapeuten (physiobern), MTT-Verbund sowie der Gesundheits- und Fürsorgedirektion (GEF) und der Erziehungsdirektion (ERZ) des Kantons Bern. Die MV fand in den Räumlichkeiten des Berner Bildungszentrums Pflege statt. 
<b>Jahresrechnung 2011 und Budget 2013 genehmigt</b><br />Genehmigt haben die Mitglieder weiter den Jahresbericht und die Jahresrechnung 2011 sowie das Budget 2013. Die Mitgliederbeiträge bleiben auch im kommenden Jahr unverändert. Anträgen des vbb, wonach die Mitgliedschaft mit Stimmberechtigung bei der OdA Gesundheit Bern auf Arbeitgeberverbände beschränkt werden soll, stimmten die Delegierten nicht zu. Dieses Anliegen soll jedoch an der MV 2013 erneut thematisiert werden.]]></content:encoded>
      <author>info@oda-gesundheit-bern.ch</author>
      <pubDate>Wed, 23 May 2012 15:36:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
  </channel>
</rss>